Goldene Konfirmation in St.Nicolai                                                                         18.09.13


Die Konfirmanden: Lisa Ennen geb. Kleen (Carolinensiel), Edda Herzog geb. Claassen (Wittmund), Helmut Sassen (Esens), Johann Siemons (Bad Dürkheim),
Gisela Steffens geb. de Vries (Friedeburg), Johanna Strudthoff geb. Janssen (Werdum),
Edith Wilken geb. Janssen (Altharlingersiel), Annemarie Bremer geb. Eden (Wittmund),
Wilhelmine Tolksdorf geb. Tjarks (Wittmund), Margret Wirl geb. Peters (Moormerland),
Hermann Eilts (Wittmund), Friedrich Hinrichs (Esens) und Johann Janssen (Werdum).

Die Konfirmanden der Jahrgänge 1962 und 1963 der Kirchengemeinde Werdum-Neuharlingersiel trafen sich zur Feier der goldenen Konfirmation in der St.-Nicolai-Kirche in Werdum. Insgesamt 13 Teilnehmer waren im Festgottesdienst vertreten.
Pastorin Giese beleuchtete in ihrer Predigt die Anfänge der 60er Jahre in denen die Goldkonfirmanden Jugendliche waren. Auch diese Aufbruchzeit war durchsetzt mit Brüchen und Katastrophen, so wie auch kein persönliches Leben frei davon ist. Goldene Konfirmation erlaubt einen Blick auf alle Zeiten, ermutigt zu Klage und Dank und zeigt Weg in die Zukunft. Humorvoll verstand es die Predigerin auch Gedanken an Einschränkung und Tod in das Hoffnungsbild zu flechten. Der feierliche Abendmahl-Gottesdienst wurde musikalisch ausgestaltet durch das Instrumental-Trio Dr. Hans Diefenbach, Diepenbrock-Orgel, Ursula Hörsch, Barock-Flöte
  und Hartmut Heck, Violine, sowie  von Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorstehern.

Anschließend versammelten sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden im Gemeinderaum. In gemütlicher Runde, bei Tee und selbstgebackenem Kuchen, war die Wiedersehensfreude groß und viele Erinnerungen konnten ausgetauscht werden. Die weiteste Anreise hatte Johann Siemons. Der ehemalige Werdumer reiste aus Bad Dürkheim an.

Pastorin Rosemarie Giese bei ihrer Begrüßung

Einmarsch des Kirchenvorstandes >
mit den Konfirmanden

Dr. Hans Diefenbach, Ursula Hörsch und Hartmut Heck sorgten für die musikalische Untermalung

Der Kirchenvorstand hatte die Kirche geschmücjkt

Bei Tee und selbstgebackenem Kuchen im Gemeindehaus wurde noch lange geklönt
und etliche Döntjes aus früheren Zeiten erzählt